| Die Träume des Herrn Knauff |
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| Freitag, den 10. Februar 2012 um 19:05 Uhr |
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Leserbrief von Eberhard Unger zu dem Bericht „Knauff will Wieragrund“
Bereits 1997 hatte ich selbst intensive Gespräche mit den Grundstückseigentümern geführt. Nach dem die Rheika Delta am 4. November 2005 unserem Büro den Auftrag zum Verkauf des Schwalm-Kaufhauses erteilt hatte habe ich am 7. November 2005 diesem Herrn Knauff das Schwalm-Kaufhaus zum Erwerb angeboten. Wohl wissend, dass Herr Knauff in einer schwierigen Immobilie seine Geschäfte betreibt, hatte er seinerzeit großes Interesse und hat dann selbstständig mit der Verkäuferin Gespräche geführt. Es kam aber nie zu einer Einigung zwischen Rheika-Delta und Knauff, weil Knauff den Grundstückspreis nicht zahlen wollte. Bereits im November 2006 einigte sich die Rheika-Delta mit der PR Bau + Boden AG, die jetzt Gesellschafter der Wieragrund GmbH ist. Seit dieser Zeit versucht Herr Knauff alles, um Sand ins Getriebe zu streuen. Er beauftragt Anwälte und verspricht Vorkaufsberechtigten hohe Provisionen, um das Schwalm-Kaufhaus bekommen zu können. Jetzt versucht er sogar noch die Stadt Schwalmstadt zu verklagen, weil er bei der Entwicklung des Wieragrundes nicht berücksichtigt wurde. Fakt ist, dass bereits im November 2007 die entscheidenden Grundstücksteile an den jetzigen Investor verkauft wurden. Scheinbar hat Herr Knauff Angst vor der neuen Entwicklung im Wieragrund. Hat er doch bei der Vorstellung seines Vorhabens vor der Versammlung der HGV immer mitgeteilt, dass Konkurrenz das Geschäft beleben würde und das man eine Vielzahl von Geschäften wünscht, damit der Kunde „seinen Einkaufszettel abarbeiten kann“. Die Ziele des Herrn Knauff sind eindeutig: Er will das Kaufhaus! Den vorderen Teil hat er sich bereits durch Anmietung gesichert. Hier subventioniert er seine Pläne. Dann kann er dort seine Geschäfte betreiben und hätte die Wettbewerber ausgeschaltet - der Wieragrund würde nie in dieser Form bebaut. Nur seine Pläne werden nicht gelingen. Der Investor hat einen Kaufvertrag mit dem Kaufhausbesitzer, der auch umgesetzt wird, sobald das Baurecht rechtskräftig greift. Also Herr Knauff: versuchen Sie es weiter. Sie werden die positive Entwicklung der Stadt Schwalmstadt nicht verhindern. |
















Kommentare
Ali nix schuld Ali nur öl haben will.
Um's mit einem Wort zu sagen: Schwachsinn!